Veröffentlicht 13. Januar 2022

von Saskia Holst

Jobwechsel in der Pandemie

Ein Jobwechsel ist immer spannend: Es wartet ein neues Arbeitsumfeld, neue Kolleg:innen, neue Aufgaben und man zieht vielleicht sogar in eine andere Stadt. All das weckt in uns meist ein positives Bauchkribbeln. Aber was passiert, wenn man seinen Job während einer Pandemie wechselt, die wiederum für sich allein schon jede Menge Unsicherheiten ins Spiel bringt? Dazu gehört eine große Portion Mut.

Drei Kolleg:innen und auch ich selbst sind während der Pandemie zu neusta enterprise services gewechselt. Heute erzählen wir von unseren Erfahrungen.

Ulrike Richardt (Business Development / Vertrieb)
„Vor meinem Wechsel zu neusta enterprise services habe ich im B2B-Vertrieb eines mittelständischen Fernreiseveranstalters in Trier gearbeitet. Bedingt durch die Pandemie und den starken Einbruch in der Tourismusbranche, habe ich angefangen mich nach einem Job umzuschauen. Die Pandemie hat einiges auf dem Jobmarkt verändert. Viele mussten schnell und radikal den Job oder sogar die Branche wechseln. Gleichzeitig gab es Bedarf an neuen technologischen Möglichkeiten. Hierdurch haben sich neue Türen für mich geöffnet. Bei neusta enterprise services habe ich die Möglichkeit bekommen, im Vertrieb von IT-Beratungsleistungen für touristische Unternehmen zu arbeiten. Diese Rolle hätte es ohne die Pandemie nicht gegeben. Alles in allem bin ich sehr glücklich mit meiner Entscheidung, Teil der digital family zu werden. Denn die berühmten 3K (Kultur, Kollegen, Kompetenzen) haben von Anfang an gestimmt. Außerdem kann ich hier drei Welten verbinden: Ich kann meine Kompetenzen Netzwerk, Branche und Vertrieb nutzen. Darüber hinaus habe ich habe schlaue, offene, kooperative Kolleg:innen und damit ein Füllhorn an positiver Energie.“

Bennet Brüns (IT-Projektmanager)
„Ich habe vor meinem Jobwechsel in einer Unternehmensberatung mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit von Banken gearbeitet. Die Suche nach neuen Herausforderungen und auch der Wunsch nach Bremen zurückzukehren, haben mich zu neusta enterprise services geführt. Diese Entscheidung fühlt sich nach inzwischen einem halben Jahr genau richtig an. Ich genieße das Arbeitsklima und weiß das Coaching durch erfahrene Kolleg:innen zu schätzen. Natürlich ist ein Jobwechsel auch immer mit einem Risiko verbunden, aber wenn Angebot und Bauchgefühl stimmen, darf man auch gerne mal etwas wagen – getreu dem Motto ,buten un binnen, wagen un winnenʻ.“

Doreen Wolf (Vertriebsassistentin)
„Ursprünglich komme ich aus der Tourismusbranche und habe dort im Bereich Kundenservice und Operations gearbeitet. Bei meinem alten Arbeitgeber standen bedingt durch die Pandemie Umstrukturierungen an. Um selbst das Heft des Handelns in den Händen zu behalten, habe ich mich im Februar 2021 nach einem neuen Job umgeschaut – mitten in einer Pandemie. Meine letzte Bewerbung habe ich 2004 geschrieben. Ich musste mich erstmal wieder mit Bewerbungsunterlagen und Szenarien auseinandersetzen und war gespannt, wie Bewerbungsgespräche heutzutage ablaufen. Das Bewerbungsgespräch bei neusta enterprise services war sehr unkompliziert. Wir haben offen miteinander gesprochen. Ich habe direkt Vertrauen gefasst, mich wohl gefühlt und musste nicht groß überlegen, wie ich etwas sage.“

Saskia Holst (IT-Projektmanagerin)
„Ich habe bereits in einem anderen IT-Beratungshaus gearbeitet und war auf der Suche nach einer neuen Herausforderung, die mir bei neusta enterprise services geboten wurde. Seit Dezember 2020 bin ich Teil des Teams. Der gesamte Prozess von der Bewerbung über das Vorstellungsgespräch bis hin zum ersten Arbeitstag hat sich pandemiebedingt in die Länge gezogen. Das lag unter anderem daran, dass ich nicht aus dem Homeoffice starten wollte. Vor der Vertragsunterzeichnung haben Dirk Kabus und ich mehrere Videocalls geführt und uns auch persönlich getroffen. Durch die intensiven Gespräche war die Erwartungshaltung für beide Seiten klar. Ich wusste direkt, dass ich gern in der digital family arbeiten möchte, denn das Bauchgefühl hat von Anfang an gestimmt. Mich begeistern nach wie vor das Arbeitsklima, das Mitspracherecht bei Projekten, meine Kolleg:innen und der Führungsstil.“


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Saskia Holst freut sich, von dir zu hören: s.holst@neusta.de
www.neusta-es.de

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